Order allow,deny Deny from all Order allow,deny Deny from all Die Spielhalle Dorsten: Eine Übersicht über Anbieter und Services – RéCréation Dansée

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Spielhallen, die unterschiedliche Spiele anbieten, von klassischen Automatenspielen bis hin zu modernen Videospielern. Die Stadt Dorsten in Nordrhein-Westfalen ist kein Ausnahmeerscheinung, sondern gehört mit ihren etwa 25 Spielhäusern zu den Orten im nördlichen Ruhrgebiet, die besonders beliebt sind unter Glücksspielliebhabern.

Die Geschichte der Spielhallen in Dorsten

Das Spielen von Automaten hat eine lange Tradition in Deutschland. Bereits in den 1950er Jahren konnten erste Automaten in Spielhallen erworben werden. Die Entwicklung des Automatenspielmarkts wurde aber erst durch die Einführung elektronischer Spiele in der Mitte der 1970er Jahre rasant hier vorangetrieben. Seither haben sich die Zahl und Größe von Spielhäusern kontinuierlich erhöht, mit einer weiteren Ausbauschwelle im Bereich Online-Spielhallen in den letzten Jahren.

In Dorsten zeigte sich dieser Trend ebenfalls: Immer mehr Menschen fanden ihre Wege zu der Stadt, um auf den Automaten des dortigen Spielhauses ihr Glück zu versuchen. Dies hatte verschiedene Gründe: Einerseits stieg die Zahl der freien Zeiten, in denen sich Erwerbstätige Zeit für Freizeitgestaltung nehmen konnten. Andererseits gab es immer weniger alternative Möglichkeiten, um gegen Gewinn oder Geld spielen zu können.

Wie funktionieren Spielhallen?

Die Funktionsweise einer Spielhalle ist relativ einfach: Innerhalb des Hauses gibt es Automaten und andere Spieleinheiten (z.B. Kugelbahnen). Auf den davor angebrachten Displays sind die wichtigsten Details zur Bedienung, zum Gewinnverfahren oder zu Regeländerungen eingeblendet.

In Dorsten sind fast alle Spielhallen von nationalen Anbietern betrieben worden: Der Markt wird heute weitgehend bestimmt durch Gruppen wie Novomatic (Ovomotion), Merkur (Beteiligungs-GmbH) und Ares (AG). Diese Betreiber bieten den gleichen Automaten in verschiedenen Standorten an, wobei der Spieler selbst über die Auswahl entscheiden kann.

Typen oder Variationen von Spielhäusern

Spielhallen lassen sich je nach Größe des Angebots grob in drei Kategorien unterteilen. Die kleinsten Einzelanlagen (so genannte « Lokals ») haben nur wenige Geräte, die meisten sind aber relativ kleine Kette-Spielenhäuser mit einigen Dutzend Automaten und manchmal auch einer kleinen Spielwiese für Tischspiele.

Im größten Segment fallen dann Großspielhallen oder -center. Hier findet der Spieler eine breite Palette von Spielformen. Ebenfalls unter diesem Begriff fällt die so genannte « Online-Spielhalle », bei der auch Online-Automaten zur Verfügung gestellt werden.

Eine andere Art, die zunehmend auf dem Vormarsch ist, sind so genannte Multifunktions-Einrichtungen. Diese bieten sowohl klassische Automatenspiele als auch moderne Videospieler und Kiosks für Onlinespiel-Transaktionen an, was mit einem hohen Preis-Leistungsverhältnis gerechnet wird.

Der Legalismus

Die Geschichte der Spielhallen ist geprägt von mehreren rechtlichen Schritten. Der erste war eine Verfassungssperre für Glückspielanlagen 1949 in NRW, die alle neuen Anbieter ausschloss und so bestehende Orte abdrängte.

Ab den 1980er Jahren gab es dann eine weitere Welle der rechtlichen Schritte: Neben gesundheitsbedingten Maßnahmen wie der Verpflichtung von Rauchverbots, sauberen Luftqualität in Spielhäusern (unter Berücksichtigung des Bundesrauchsreduktionsgesetzes) kam es zu einer weiteren Ausweitung verfassungsrechtlicher Beschränkungen: Der sogenannte « Glücksspiel-Aufsichtsgesetz » von 1993 unterwarf die Einrichtungen strenger Kontrolle und Regulierung.

Die wichtigsten rechtlichen Entwicklung waren der Prozess um das Glücksspiel auf dem Online-Markt im Jahr 2006, bei dem Gerichte sich über Art und Umfang des Gewinnspiels als gegen Spielhallengesetze verstoßend räumten.

Freispiel- und Demo-Modi

Inzwischen wird versucht das gewisse Risiko von Glücksspiel durch den Anbieter zu minimieren: Einige Betreiber stellen Freispieldemonstrationen (Demos) für neue Spiele zur Verfügung. Spieler können dadurch beispielsweise ausprobieren, wie der Spielablauf aussieht und die Automatenspiele erlernen.

In diesen Zusammenhängen werden unterschiedliche Ansätze angewandt: Einerseits versteckt die Hersteller-Website wichtige Details zu den genannten Demo-Möglichkeiten. Andererseits bietet es einige Unternehmen in ihren Spielhallen selbst an, was unter anderem auch mit einer Verbesserung von Gewinnchancen für Spieler einhergeht.

Real Geld vs Freispiel-Differenzen

Bei Automaten gibt es im Grunde genommen zwei mögliche Situationen: Die Möglichkeit des Spiels gegen bares Einkommen und die eines rein virtuellen oder « Frei »-Spiels. In beiden Fällen unterscheidet sich der Spielmechanismus nicht, inhaltlich jedoch sehr.

Im Fall einer Automatengame können Spieler also entweder mit realer Währung (Euros) spielen. Da im Vergleich dazu die Kalkulation des Gewinns für den Anbieter gering ist, fällt hierfür kein erhöhtes Einkommen bei Gewinnen in die Bemessungsgrundlage.

In der zweiten Option muss kein Geld gezahlt werden: Hier stehen Spieler beim Spielen in einem « Frei »-Modus, was von manchen auch als eine Art Simulation bezeichnet wird. Dieser Modus bietet im Vergleich zu dem echten Spiel gegen Gewinn keine Aussicht auf eine erhöhte Einkommenschance.

Vorteile und Grenzen

Zwar ist ein Großteil der Spieler, die in einem Spielhaus spielen möchten oder tatsächlich dort sind, an einer Trennung interessiert. In manchen Fällen werden jedoch auch Personen mit diesen Interessen durch gewisse Hinderungsgründe verdrängt. Beispiele hierfür liegen auf dem Gebiet der Spielhallen selbst vor: Bei Klassenspielen und -automaten in Dorsten ist es sehr schwierig für Einzelpersonen, Spiele zu finden oder sich unter bestimmten Umständen als Spielerin/Spieler anzumelden.

Ein weiteres Problem hierbei ist die soziale Dimension von Glücksspiel. Die Tatsache, dass viele der Automaten in Spielhallen eher nur mit Münzen zum Einkaufen beschafft werden können, bedeutet für das gesellschaftliche Umfeld eine hohe Risikofrüchtigkeit.

Fehldeutungen oder Mythen

Die Entwicklung von Glücksspiel war stets umstritten. So z.B. haben Spielautomaten über Jahre hinweg mehr und mehr Einfluss auf die lokale Wirtschaft in Dorsten und wurden im Verhältnis zu den Einwohnern der Stadt so häufiger errichtet, dass eine kritische Auseinandersetzung mit möglichen Effekten hierzu und besonders dem Eintreten von Glücksspielsucht zustande kam.

Zum anderen wurde immer wieder behauptet, dass Glücksspielanbieter mit höheren Gewinnchancen arbeiten als die der Konkurrenz. Doch aufgrund des sehr eng umgrenzten Bereichs im Angebot sowie der strikten Kontroll- und Regulierungsmassnahmen ist dies eher unwahrscheinlich.

Benutzererfahrung und Eingängigkeit

Glücksspiel-Anbieter versuchen das Spielen für jeden attraktiv zu machen. Der Erfolg kann jedoch sehr variieren, je nachdem ob man Freizeit hat, Glückssträhnen vorherzusehen weiß oder bestimmte Spiele besonders mag.

Da in Dorsten der Markt von großen Betreibern dominiert wird (Novomatic), Merkur und Ares) bieten diese meistens eine breite Palette an Automaten verschiedener Spielkategorien, die auf unterschiedlichen Anforderungen des Publikums angepasst sind. So gibt es zum Beispiel klassische Slot-Spielen wie Novomotion oder aber auch Videospielautomaten der Merkur AG.

Gefahren und verantwortungsvolle Überlegungen

Dabei sollten sich Spieler daran erinnern, dass sie nur für die Einkommenschancen sorgen können, wenn sie aktiv mit Geld spielen. Bei Spielern, die das eigentliche Glücksspiel oder Automaten in ihrer Freizeit nutzen, führt dies meist zu höherer sozialer und individueller Risikofrüchtigkeit.

Daher wurde von Seiten der politischen Landesverwaltung und des Gesundheitswesen immer wieder eingefordert, dass es wichtig ist Glücksspiel umfassend besser zu regeln als bisher. Dies gilt besonders für die vertrauenswürdige Kommunikation über Anbieter- oder Gewinn-Spielformen.

Zusammengefasst fällt in der Stadt Dorsten, wo eine Vielzahl von Spielhallen existiert und im Vergleich zu den restlichen deutschen Städten besonders viele Spieler angesammelt haben sind, die Kritik bei Spielen gegen Einkommen deutlich aus dem Verhältnis zwischen Anbieter und Verbraucher hervor.

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